Neues Personal beim „Spiegel“ in Moskau

clown„Nach sieben Jahren Moskau haben meine Familie und ich uns entschlossen, eine Veränderung vorzunehmen. Wir ziehen nach Hamburg, wo ich als Redakteur im Wirtschaftsressort arbeiten werde“, schreibt Benjamin Bidder am 25. Juli 2016 auf Facebook.

Es hat eine Zeit gegeben, in den zwölf Monaten nach der Krim-Annexion, da konnte man selbst mit guten, langjährigen Freunden kein Gespräch beginnen, ohne es im Streit zu beenden.
Woran mag das wohl liegen? Vielleicht haben seine langjährigen Freunde mitbekommen, welch geistiger Brandstifter unser Bidder ist, denn ehrlich, wer sich in den letzten zwei Jahren Bidders Spiegel Online Artikel antat, dem standen regelmässig die Haare, ob der tendenziösen Artikel, zu berge. Das hatte nichts mit einer gebotenen Objektivität zu tun. Bidder reihte sich nahtlos in die Russlandhasser-Riege unter Vorsitz Reitschusters ein; und wenn ich mir seinen Facebook-Post durchlese dann hat er das, für sich, nicht einmal selber erkannt.

Er zieht jetzt nach Hamburg und ins Wirtschaftsressort des Spiegels um, er bleibt uns vermutlich als unseelige Giftspritze erhalten. Dennoch ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass diese „Kanone“ nun nicht mehr aus Russland über Russland „berichtet“.

Juhu: http://www.ostexperte.de/korrespondenten-spiegel-in-moskau/

#clown

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