That Time HRW’s Ken Roth Contradicted Himself Twice In 4 Days Over Syria

Original: http://www.washingtonsblog.com/2017/01/64948.html

Übersetzung(FritztheCat): https://www.theblogcat.de/übersetzungen/ken-roth-und-hrw/

ALS SICH KEN ROTH VON HUMAN RIGHTS WATCH IN VIER TAGEN ZWEIMAL WIDERSPRACH

von Brandon Turbeville, 13.01.2017

Human Rights Watch (HRW) und sein Direktor Kenneth Roth haben es geschafft, eine Reihe von krassen Fehlern bei ihrem Versuch zu begehen, die vom Westen unterstützten Terroristen bei ihrem Ziel zur Durchsetzung des westlichen Imperialismus in Syrien zu fördern. Zuerst, indem sie Fotos von Städten benutzten, die die Vereinigten Staaten zerbombt haben und ihr Versuch, diese Zerstörung Bashar al-Assad in die Schuhe zu schieben. Und dann ihr Angriff auf syrische Nonnen, die die westliche Medienpropaganda über gekidnappte Zivilisten in Latakia richtigstellen wollten. HRW hat sich einen Namen gemacht als eine der lautesten Lockvogelorganisationen aus dem Soros-Land.

Es scheint jedoch als liefere sich Kenneth Roth mit seiner Organisation ein Rennen darum, wer sich am meisten blamieren und/oder erniedrigen kann. Offenbar verlässt er sich auf die kurze Aufmerksamkeitsspanne seines Publikums, denn das Twitter-Konto von Roth zeigt ein Ausmaß an Scheinheiligkeit, Propaganda und Widersprüchen, das zum Spott eines jeden einlädt der ihn besucht.

Geht man zum Beispiel ein Jahr zurück, so twitterte Roth die absurde Behauptung, „Assad ließ den Dschihadisten Zahran Alloush im Juni 2011 aus dem Gefängnis frei – um den Aufstand zu besudeln.“ (Tweet vom 30. Dez 2015) Roth vertritt damit die Verschwörungstheorie, Bashar al-Assad hätte den Jaish al-Islam-Terroristen Alloush freigelassen, damit Alloush die „Opposition“ (die bereits Zivilisten abschlachtete und die Einführung der Sharia wollte), radikalisieren solle, damit er dann die „Opposition“ niederschlagen könne (die er angeblich eh schon „niederschlug“) und das radikale Wesen der „Opposition“ als Ausrede für deren Niederschlagung zu benutzen. Roth behauptet, dass Assad aus Propagandazwecken eine „friedliche“ Revolution verstärken und militarisieren wolle, die er eh schon bekämpfte. Das ist schwer zu schlucken – außer man wohnt an einem Ort, der so weit von der Realität entfernt ist wie Roth selber.

Der obige Tweet kam nur Tage nach einer weiteren Twitter-Perle von Roth. Dieses Mal schrieb er: „Die Ermordung von Zahran Alloush ist Teil der Strategie Assads, die Wahl auf ihn oder ISIS zu reduzieren.“ (Tweet vom 26. Dez 2015) Damit vermischt und widerspricht sich Roth in seiner eigenen Verschwörungstheorie, denn er scheint zu behaupten, Alloush wäre ein „Moderater“ gewesen und damit Teil der „gemäßigten Opposition“. Und später behauptet er, Alloush wäre absichtlich freigelassen worden um die Sache zu „besudeln“. Dieser Mann war Anführer von Jaish al-Islam, einer für Vergewaltigung, Folter, Enthauptung und andere Grausamkeiten berüchtigten Organisation. Aber nur Tage zuvor behauptet Roth, Alloush sei eine Giftpille des Terrorismus, und er legte nahe, er wäre ein Moderater, der Moderate anführt.

Das stellt sich für Herrn Roth die Frage: „Welche Verschwörungstheorie soll man wirklich glauben? Die erste oder die zweite? Glauben sie eine davon?“ Wir sicherlich nicht.

Roths Widersprüchlichkeit ist für westliche, von Soros unterstützte „humanitäre“ Organisationen oder die Massenmedien nicht untypisch. Aber wie kann jemand Roth oder Human Rights Watch ernst nehmen, wenn er und seine Organisation sich so für offensichtliche Kriegspropaganda engagieren? Ja, wie kann jemand einen von ihnen ernst nehmen, wenn ihre Propaganda innerhalb von Tagen so ungereimt und widersprüchlich daherkommt?

Das war natürlich nicht das erste beschämende offene Versagen für Human Rights Watch oder für Ken Roth. Am 25. Februar 2015 postete HRW ein Foto eines zerstörten zivilen Gebiets in Syrien, mit der Überschrift „Syrien wirft trotz Verbots Fassbomben ab“. Das „Verbot“, auf das sich HRW bezieht, ist das Verbot einer Bombardierung von zivilen Gebieten, die für beide Seiten in Aleppo galt, nachdem sich die Vereinten Nationen einmischten, um die vom Westen unterstützten Terroristen vor der Vernichtung zu retten. Die Streitkräfte Assads hatten die Stadt eingekreist und eine wichtige Nachschublinie für die Todesschwadronen aus der Türkei abgeschnitten. Damit wurde die endgültige Eliminierung der dschihadistischen Kräfte praktisch unvermeidbar.

Es gibt da nur ein Problem mit dem Tweet von HRW – das Foto der Organisation zeigt nicht Aleppo.

Und ja, der Schaden, der dem zivilen Gebiet zugefügt wurde, stammt nicht vom syrischen Militär, sondern von den Vereinigten Staaten.

Das Foto zeigt die Stadt Kobane (Ayn al-Arab), die über Monate das Ziel von heftigen Luftangriffen der USA war, als die USA ihr Programm zur Einhegung der Todesschwadronen und zur geografischen Veränderung von souveränem syrischen und irakischen Gebiet betrieben.

Aber während HRW die Zerstörung der Stadt gerne als Grund zur Verdammung der Assad-Regierung verwendete und weiter für militärische Aktionen der USA in Syrien trommelte, hat sich die „Menschenrechtsorganisation“ anscheinend viel weniger für genau die selben Zerstörungen der US-Streitkräfte interessiert.

Mit anderen Worten: Wenn Assads Streitkräfte ein ziviles Gebiet ins Steinzeitalter bomben, dann ist das eine Grausamkeit, ein Kriegsverbrechen und eine Rechtfertigung für eine internationale militärische Einmischung. Wenn die Vereinigten Staaten ein ziviles Gebiet ins Steinzeitalter bomben, dann ist das keine große Sache.

Human Rights Watch, teil-finanziert von George Soros, hat wiederholt für die NATO und Amerikas imperialistische Ziele geworben, besonders in Syrien.

Beispielsweise hat HRW, als die westliche Medienpropaganda über die krasse Lüge, Assad hätte gegen sein eigenes Volk chemische Waffen eingesetzt, seinen Höhepunkt erreichte, da hat sich HRW ganz auf die Seite Barack Obamas und John Kerrys geschlagen um die Schuld Assads zu beweisen. HRW ging sogar so weit und wiederholte die Lüge, der UN-Bericht würde Assad als die schuldige Partei nennen. Das hat der Glaubwürdigkeit von HRW, wenn sie denn je eine hatte, den Rest gegeben.

Als durch Russland in letzter Minute der Chemiewaffen-Deal zustande kam, der eine weitere US/NATO-Invasion in Syrien verhinderte, da hat sich HRW nicht über die Gelegenheit zu einer friedlichen Zerstörung der Chemiewaffen und einer Vermeidung eines Krieges gefreut, man hat den Deal angegriffen, das sei „ein Scheitern zur Herstellung von Gerechtigkeit“. Natürlich hat der Deal nicht zur Herstellung von Gerechtigkeit geführt. Es gab nämlich keine Forderungen zur Bestrafung der Todesschwadronen, die die Waffen des US/NATO-Apparats benutzten, die von Anfang an die dschihadistische Invasion ermöglicht und kontrolliert haben.

Und als Mutter Agnes Mariam of the Cross ihren Bericht vorlegte, der die Behauptungen der USA/NATO zu den Chemiewaffen in Syrien widerlegte, da begann HRW einen Feldzug gegen sie und ihre Arbeit.

Jedoch hat HRW schon 2009 sein wahres Gesicht gezeigt, als man anscheinend die außerordentlichen Überstellungen in geheimen Gesprächen mit der Obama-Regierung absegnete und unterstützte – die Entführung von Personen ohne ordentliches Gerichtsverfahren und die „Überstellung“ in Gefängnisse anderer Länder, wo oft auch gefoltert wird.

Falls HRW jemals irgendeine Glaubwürdigkeit zu Fragen aktueller Menschenrechte besaß, dann ist diese Glaubwürdigkeit mit Sicherheit dahin. HRW ist nichts weiter als eine pro-US und pro-NATO NGO, die als Nebelkerze für die fortwährende Verletzung von Menschenrechten auf der ganzen Welt dient – das heißt wenn diese Verletzungen durch die Feinde Amerikas begangen werden. HRW und Kenneth Roth bleiben als genau das in Erinnerung was sie sind – ein falsches Unternehmen einer falschen humanitären Organisation zum Wohle westlicher Konzerne, Banken und des US-Außenministeriums.

Roth und HRW haben sichergestellt, dass in ihre mögliche Glaubwürdigkeit der letzte Sargnagel getrieben wurde. Wenn sich in Syrien der Staub gelegt hat, dann sollten Roth und HRW in der Presse öffentlich geteert und gefedert werden. Für ihre zynische Täuschung, echt gut meinende Menschen in die Unterstützung eines vom Westen unterstützten Stellvertreterkriegs getrieben zu haben, der so viele Menschenleben forderte und ein ganzes Land dezimiert hat. In der Zwischenzeit sollte man ihnen erlauben, sich weiter mit dem vergifteten Wein der westlichen Propaganda zu beschämen, zusammen mit dem Rest der westlichen Konzernmedien.

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