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„Arrogant und unjournalistisch“ – Jürgen Todenhöfer gewinnt Rechtsstreit mit dem Spiegel, sein Sohn rechnet ab

Good-Morning-Vietnam-15-4-1_wissenswertesIm Januar veröffentlichte der Spiegel unter dem Titel „Der Märchenonkel“ einen Artikel über den Publizisten Jürgen Todenhöfer und seine Reise zum so genannten Islamischen Staat. In dem Artikel kam ein Mitreisender ausführlich zu Wort, der sich mit Todenhöfer und seinem Sohn Frederic zerstritten hat und scharfe Kritik an deren Methoden übte. Todenhöfer ging juristisch gegen den Text vorund hat nun vor dem Hamburger Landgericht gewonnen. In einem Gastbeitrag rechnet Frederic Todenhöfer nun mit den Methoden des Magazins ab.

100 Prozent: http://meedia.de/2016/08/30/arrogant-und-unjournalistisch-juergen-todenhoefer-gewinnt-rechtsstreit-mit-dem-spiegel-sein-sohn-rechnet-ab/

Update(31.08.2016):

F. Todenhöfer naiv?

Ich denke, F. Todenhöfer ist genauso in der zu erzählenden Geschichte gefangen, wie die Spiegel-Redakteure. Um überhaupt eine Begründung für die Klage zu liefern, versteckt er sich hinter dem „Neid“-Argument, welches natürlich totaler Stuss ist, wie jeder halbwegs interessierte Informierte längst weiß.

Als naiv würde ich ihn nicht abkanzeln.

Wobei sich die Frage stellt, wäre der Artikel, mit den richtigen Argumenten, bei MEEDIA überhaupt veröffentlicht worden? Leider geht aus dem Artikel nicht hervor welche 14 Passagen gestrichen worden sind, daraus würde sich der Kampagnen-Charakter des Spiegels, und allg. aller Medien die Todenhöfer sen. diskreditierten, vermutlich ableiten lassen.

Da Spiegel Online den Artikel „Der Märchenonkel“ bereits gelöscht hat und ich die 14 Passagen nicht kenne, bin ich jetzt erst einmal „angefixt“.


Der SPIEGEL Artikel „Der Märchenonkel“ als PDF: https://www.offiziere.ch/blog-dateien/Was_erlebte_Juergen_Todenhoefer_wirklich_im_Land_des_IS.pdf

Neues Personal beim „Spiegel“ in Moskau

clown„Nach sieben Jahren Moskau haben meine Familie und ich uns entschlossen, eine Veränderung vorzunehmen. Wir ziehen nach Hamburg, wo ich als Redakteur im Wirtschaftsressort arbeiten werde“, schreibt Benjamin Bidder am 25. Juli 2016 auf Facebook.

Es hat eine Zeit gegeben, in den zwölf Monaten nach der Krim-Annexion, da konnte man selbst mit guten, langjährigen Freunden kein Gespräch beginnen, ohne es im Streit zu beenden.
Woran mag das wohl liegen? Vielleicht haben seine langjährigen Freunde mitbekommen, welch geistiger Brandstifter unser Bidder ist, denn ehrlich, wer sich in den letzten zwei Jahren Bidders Spiegel Online Artikel antat, dem standen regelmässig die Haare, ob der tendenziösen Artikel, zu berge. Das hatte nichts mit einer gebotenen Objektivität zu tun. Bidder reihte sich nahtlos in die Russlandhasser-Riege unter Vorsitz Reitschusters ein; und wenn ich mir seinen Facebook-Post durchlese dann hat er das, für sich, nicht einmal selber erkannt.

Er zieht jetzt nach Hamburg und ins Wirtschaftsressort des Spiegels um, er bleibt uns vermutlich als unseelige Giftspritze erhalten. Dennoch ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass diese „Kanone“ nun nicht mehr aus Russland über Russland „berichtet“.

Juhu: http://www.ostexperte.de/korrespondenten-spiegel-in-moskau/

#clown

Machen Sie endlich Schulden, Herr Schäuble

Der deutsche Staat kann umsonst neue Schulden machen. Trotzdem hält Finanzminister Schäuble an der schwarzen Null fest. Das ist nicht nur irrational, sondern unverantwortlich.

hae: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesanleihe-mit-nullzins-machen-sie-schulden-herr-schaeuble-kommentar-a-1097537.html

Das ist doch mal eine liberale Ansicht, wenn man keine Zinsen zahlen muss, dann ist es unverantwortlich, wenn man keine neuen Schulden aufnimmt. Was sich auf den ersten Blick dämlich anhört hat einen durchaus sinnvollen Hintergrund und der nennt sich Umschuldung, man nimmt einen neuen Kredit zu besseren Konditionen auf um einen bereits laufenden Kredit, mit schlechteren Konditionen, auszulösen. Damit sinkt letztlich die netto Zinslast. Nur wird das eben in dem Artikel nicht erwähnt. Stattdessen: der deutsche Staat könnte eine ganze Reihe guter Schulden machen.

  • Bildung
  • Infrastruktur
  • Flüchtlinge

Nur zu gut das uns der Speigel hier ein weiteres mal vor Augen führt, warum man keinen müden Cent in diese „Puplikation“ investieren sollte.

Wer soll Gaucks Nachfolger werden?

clown70 Prozent der Deutschen hatten sich zuletzt gewünscht, dass Gauck das Amt bis 2022 fortführt.

Wen, zum Teufel, fragen die Medien?

Gauck ist der kriegstreiberischste Bundesgrüssgustel seit Adolf – gut, der war kein Bundespräsident, oder vielleicht im Zuge seiner Amtszeit doch – irgendwie. Ich kann hier X Beispiele für Reden dieses Gaucklers aufführen die Beweisen das dass handeln von Gauck im Sinne einer Konfrontation mit Russland steht. Der Mann ist mitschuldig an der Misere der Bauern und weiterer mittelständigen Unternehmen die Pleite gingen oder aufgekauft wurden und werden.
Konsolidierung: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/warren-buffett-will-deutsche-firmen-kaufen-a-1020358.html

Ich hoffe die 70% erinnern sich an die Kanone wenn es Krieg oder Bürgerkrieg geben sollte – ich werde diesen Clown nie vergessen!

Kriegsclown: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/joachim-gaucks-nachfolger-wer-soll-naechster-bundespraesident-werden-a-1096107.html

#brechten

ps: https://bemerker.wordpress.com/?s=gauck

US-Luftwaffe schickt erstmals B-52-Bomber gegen IS

xmenmagnetohelmet…Im Osten Syriens konnte die Terrormiliz IS ihre Herrschaft wieder ausdehnen. Die Extremisten hätten ein von Regimekräften kontrolliertes Industriegebiet in der Stadt Dair Al-Sor erobert, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch. Der IS rücke nun auf einen Militärflughafen vor, der von der syrischen Armee gehalten werde. Das syrische Staatsfernsehen meldete, das Militär habe einen Angriff auf den Flughafen abgewehrt.

Die Provinz Dair Al-Sor steht fast vollständig unter Kontrolle der IS-Miliz. Das Regime kontrolliert in der gleichnamigen Stadt nur noch eine Enklave, in der auch der Flughafen liegt. Nach Uno-Angaben sind dort rund 200.000 Menschen vom IS eingeschlossen. Zuletzt hatten die Extremisten die historische Wüstenstadt Palmyra an Regierungstruppen verloren.

Wording: http://www.spiegel.de/politik/ausland/b-52-us-luftwaffe-schickt-erstmals-uralt-bomber-gegen-is-a-1088382.html

Man ist äusserst kreativ wenn es ums benamen von Gegnern geht, dass Wort Terrorist kommt nicht mehr vor: Erfährt Daesh die nächste Umbenennung durch den “Westen”? ISIS, ISIL, IS, …? Sind das dann plötzlich gemässigte RebellenTerroristen und die Guten? Also, gegen wen soll es, wirklich, gehen, im nahen Osten – in Syrien?